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Deutsche Windtechnik Ltd. erhält neuen Service-Auftrag in Großbritannien

Mai

08

2018

Nach Scottish Power und Ventient Energy wird nun ein weiterer globaler Entwickler mit dem unabhängigen Full-Service-Anbieter Deutsche Windtechnik in Großbritannien zusammenarbeiten: Ab Juli 2018 wird die Instandhaltung des Windparks Forss von der Deutschen Windtechnik Ltd. verantwortet. Der an der Nordküste von Schottland installierte Park umfasst sechs Windenergieanlagen des Herstellers Siemens (SWT-1.3-62).

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und sind stolz, einen weiteren großen Betreiber in Großbritannien von der Qualität und den hohen Sicherheitsstandards unserer Serviceleistungen überzeugt zu haben.  Der britische Markt entwickelt sich weiter hin zu unabhängigen Dienstleistern. Darauf ist die Deutsche Windtechnik bestens vorbereitet. Wir verfügen über die lokale und internationale Infrastruktur, um die Leistung der Windenergieanlagen zu verbessern und gleichzeitig die Garantien des OEMs zu erfüllen", sagt Billy Stevenson, Managing Director der Deutschen Windtechnik Ltd.

The Renewable Investment Group (TRIG) ist Eigentümer der Forss Wind Farm Ltd. TRIG erklärt: "Windpark Forss befindet sich in Caithness, einem der windreichsten Standorte Großbritanniens. Er ist eines der ersten Projekte im Portfolio von TRIG. Bei unseren Gesprächen mit der Deutschen Windtechnik waren wir von der Expertise beeindruckt, die sie in Schottland unter Beweis gestellt hat, sowie von ihrem breiten Wissen und ihrer Erfahrung rund um die Instandhaltung von Windenergieanlagen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der Deutschen Windtechnik, um die Betriebsleistung von Forss zu verbessern."

Britische Spezialistenteams vor Ort
Nach ihrer Gründung im Jahr 2015 verzeichnet die britische Einheit der Deutschen Windtechnik nachhaltig gesundes Wachstum. In 2017/18 hat sich die Größe des in Großbritannien betreuten Anlagenportfolios mehr als verdreifacht: Inklusive des neuen Vertrags hat die Deutsche Windtechnik Ltd. nun 365 Windenergieanlagen der Hersteller Siemens und NEG Micon unter Servicevertrag. Ende 2016 waren es noch 107.  Damit einhergehend ist ebenso das britische Personal auf 80 Mitarbeiter angewachsen, unter ihnen Spezialistenteams für die QHSE, Engineering, den Tausch von Großkomponenten und Offshore-Einsätze. 

Quelle: www.deutsche-windtechnik.com

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