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AHK-Geschäftsreise zum Thema „Solarthermie und Photovoltaik“ nach Ungarn

Feb

01

2017

Ungarn weist mit 1.800 bis 2.100 Sonnenstunden sowie einer Globalstrahlung von teilweise mehr als 4.500 MJ/m² hervorragende Bedingungen für die Gewinnung von Strom und Wärme aus Sonnenenergie auf. Die ungarische Version der „Energiewende“ wurde spät, dafür aber umso nachdrücklicher eingeläutet: Während sich zum einen die installierte Kapazität bei großen Solarkraftwerken von 2012 innerhalb von zwei Jahren von 0,4 MW auf 6,81 MW ausweitete, finden in den letzten Jahren insbesondere kleine Photovoltaikanlagen (< 500 KW) reißenden Absatz. Bis 2015 wurden zudem 250.814 m² an Solarkollektoren mit einer Gesamtleistung von 200.651 kWp in Betrieb genommen. Günstige Kredite, Abrechnungsvorteile sowie EU Fördermittel werden auch in den kommenden Jahren für Wachstum auf dem ungarischen Solarmarkt sorgen.

Die AHK-Geschäftsreise nach Ungarn im Rahmen der Exportinitiative Energie richtet sich insbesondere an deutsche KMU der PV- und Solarthermie-Branche und unterstützt sie beim Markteintritt: Die Teilnehmer stellen sich auf einer Fachkonferenz am 20.06.2017 in Budapest dem Publikum aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung vor und führen an den Folgetagen individuelle B2B-Gespräche mit potentiellen lokalen Partnern. Die Veranstaltung wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert, die Teilnahme ist somit (bis auf Kosten für Reise, Unterkunft und Verpflegung) kostenfrei.

Die Organisation der Veranstaltung übernimmt die energiewaechter GmbH in Berlin in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Ungarischen Industrie- und Handelskammer. Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular für die AHK-Geschäftsreise finden Sie hier.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung

Von: 19.06.2017
Bis: 22.06.2017
Ort: Budapest
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